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TSN 3.4 (R2) - Was ist neu?

 

Das Release R2 von TSN 3.4 vom Januar 2026 stellt den Weiterbetrieb von TSN-KVP nach dem Übergang von TSN-Online zu WebTSN sicher und erfordert an vielen Stellen eine Re-Implementierung von Programmfunktionen. Ziel ist es, den Übergang für den Benutzer möglichst ohne größere Änderungen an den vertrauten Programmfunktionen zu gestalten.

Sicherstellung des Weiterbetriebs ohne TSN-Online

oWegfall aller bisherigen Schnittstellen zum FLI

oEntfernen sicherheitskritischer SOAP-Schnittstellen (SOAP-Toolkit)

oErsatz für Download-Center (Stammdaten, Karten)

oFLI-Maps ist weiterhin nutzbar

Unterstützung von WebTSN

oMelden von Seuchenobjekten SO

oAustausch von Sperrzonen SZ

oDownload von SO und SZ

Geänderte Rahmenbedingungen

oNeue Meldeverordnung basierend auf AHL

okeine Testkreise in WebTSN

Die Testkreise (Testkreis, Testland, Nord, Ost, West) sind im TSN-KVP weiterhin verfügbar, haben aber im WebTSN keine Entsprechung.

Tests und Übungen finden im Testsystem von WebTSN mit realen Kreisen und Seuchen statt.

oKeine Testseuchen

Weder in WebTSN noch in TSN-KVP gibt es fortan Testseuchen.

Vorhandene Krisen, die auf Testseuchen beruhen, werden im Krisen-Explorer gesperrt.

Allgemein

Übungsmodus

oWebTSN verfügt über ein Produktionssystem und ein Testsystem.

oBei der verweisAnmeldung im Mandanten kann festgelegt werden, dass man im Übungsmodus (für Schulungen bzw. Testzwecke) arbeiten möchte. mandant_anmeldung1

Alle Schnittstellen benutzen dann automatisch das Testsystem von WebTSN!

Melden/Herunterladen von SO

Krisen werden automatisch als Testkrisen angelegt!

In der Statuszeile wird der aktive Übungsmodus angezeigt.

mandant_anmeldung2

Tierseuchen und Krisen-Explorer

Melden von Tierseuchen verweishier

oAngepasst an neue Unterteilung (unverzüglich/so bald wie möglich)

oHIT wird unterstützt (Codierung der Tierarten ist wieder mit WebTSN synchronisiert)

oProduktiv-/Testsystem wird automatisch selektiert

Krisen-Explorer

oDie Auswahl von Seuchenobjekten über eine Abfrage von WebTSN wurde implementiert, um weiterhin komfortabel SO zu einer Krise hinzufügen zu können. verweishier

oDie Programmfunktion "Seuchenobjekte vergleichen" kann jetzt einen Vergleich/Abgleich zwischen Krise und WebTSN vornehmen (Verdacht, Feststellung, Aufhebung) verweishier

Der Vergleich von Tierarten ist momentan noch nicht implementiert!

oDie Übertragung von Restriktionszonen ist nicht mehr möglich und wurde deaktiviert.

Demnächst ist als Ersatz eine Programmfunktion geplant, die den Abgleich von Sperrzonen zwischen Krise und WebTSN wieder intuitiver gestaltet.

oIn Lageberichten können derzeit keine Informationen aus WebTSN eingefügt werden, weil die Schnittstelle noch nicht alle erforderlichen Funktionalitäten bietet.

Es ist geplant diese Funktionalität demnächst wieder anzubieten.

Karten-Explorer

Unterstützung von verweisFLI-Maps

oKarten werden jetzt direkt per REST zum FLI-Maps-Server übertragen.

oDie Funktionalität ändert sich für Benutzer nicht.

oBei individueller Laufzeit (>1h) muss eine Anmeldung bei WebTSN erfolgen.

Diese Übertragungen werden im Ereignisprotokoll geloggt.

Erstellen von Karten aus WebTSN

oDie Programmfunktion „Erstellen – Abfrage ZTSDB“ greift jetzt auf WebTSN zu und funktioniert wie bisher. verweishier

Verwaltung

Globale Einstellungen „Kommunikation“ komplett überarbeitet verweishierverwaltung_einstellungen_kommunikation_small

oDie Adressen des Produktions- und Testsystems von WebTSN werden hier konfiguriert.

Server für Authentifizierung

Adressen von WebTSN (CMS), Cadenza (Web-Service) und Meldung von SO

oDas System konfiguriert sich initial automatisch auf die geplanten Adressen für den Start von WebTSN.

Adressen können bei Bedarf manuell geändert und mit der Schaltfläche ic_extern wieder auf den Standard zurückgesetzt werden.

Alle Adressen können über Schaltflächen getestet werden, wobei für die Adressen im Test- und Produktionssystem jeweils ein WebTSN-Benutzer eingerichtet sein sollte.

Download-Center „System“ verweishier

oAlle Kataloge und die administrativen Grenzen (Nuts1-4) sowie die Ortsteile können jetzt über https nach Anmeldung als WebTSN-Benutzer vom FLI-Server herunter geladen werden.

oDer Download ist nach Installation von TSN-KVP 3.4R2 obligatorisch, um die Tierseuchen mit WebTSN zu synchronisieren!

Verwaltung von FLI-Maps mit Menüpunkt „Verwaltung – Eigene Karten (FLI-Maps)verweishierverwaltung_eigene_karten_small

Die Übertragung von Karten wird jetzt ins Ereignisprotokoll aufgenommen und bildet die Grundlage für eine neue Programmfunktion zur Verwaltung übertragener Karten.

oTabelle aller Interaktionen mit FLI-Maps

oVorschaubild der Karte

oInfos zur Karte vom FLI-Server abrufbar

oAnzeige der Karte im Browser

oLink in Zwischenablage kopieren

oLöschen von Karten

oÄndern der Gültigkeit/Laufzeit

oImportieren vorhandener Links

Verwaltung von eigenen Anmeldungen verweishier

oDie Zugangsdaten zu WebTSN und HIT können mit der neuen Programmfunktionen „Verwaltung – Eigene Anmeldungen“ für den angemeldeten Benutzer hinterlegt werden, um die Anmeldung bei beiden Systemen einfacher zu gestalten.

Extrasextras_webtsn_abfragen_small

Abfragen von WebTSN - Visualisierungs- und Download-Werkzeug verweishier

Mit dem Menüpunkt „Extras – WebTSN-Abfragen“ ist eine neue Programmfunktion verfügbar, die das direkte Abfragen von WebTSN zunächst für Seuchenobjekte erlaubt. Momentan können die Daten visualisiert und in Excel ausgegeben werden. Später ist die Erweiterung auf Sperrzonen, die Unterstützung von Tabellenfiltern und die Ausgabe als Shape-Datei geplant.


Das Release R1b von TSN 3.4 vom April 2025 enthält Fehlerbereinigungen, Optimierungen und Programmerweiterungen. Es sind erste Schnittstellen zum Testen des künftigen WebTSN integriert.

Programmerweiterungen:

oIm verweisKarten-Explorer wird jetzt neben KML und GPX auch der Export in GeoJSON über den Menüpunkt "Export - GeoJSON" (STRG+J) unterstützt. verweishier

oIm verweisPolygon-Editor können Polygone und Segmente (Linien) jetzt auch als GeoJSON in eine Datei oder die Zwischenablage exportiert werden.  

oDie Auswahl von Betriebstypen zu einem Betrieb oder bei der Angabe in Filterbedingungen erfolgt jetzt ausschließlich über eine Mehrfachauswahl im entsprechenden Fenster. Dadurch wird die Auswahl mehrerer Betriebstypen zu einem Betrieb bzw. in einer Filterbedingung vereinfacht. verweishier

oIntegration von Schnittstellen zu WebTSN (Test)

Das Melden von Seuchenobjekten auf den Testsystemen für WebTSN bei Disy und dem FLI ist jetzt möglich, indem der Menüpunkt ic_seuchenobjekt16 "Tierseuchen - Melden" mit gedrückter Strg-Taste betätigt wird. verweishier

Für den Austausch von Polygonen zwischen WebTSN und TSN-KVP wurde ein neues Format mit der Dateierweiterung *.webtsnsz (für WebTSN-Sperrzone) vereinbart. Technisch ist es ein Zip-Archiv, welches eine GeoJSON-Datei mit genau einer Sperrzone enthält. Beachten Sie, dass WebTSN anders als TSN-KVP nicht mehr den Begriff Restriktionszone (RZ) verwendet, sondern AHL-konform von Sperrzonen (SZ) spricht. Folgende Programmfunktionen verarbeiten dieses Dateien:

Im verweisKrisen-Explorer wurde auf der Registerkarte "Restriktionszonen" im Bereich "Ausbrüche" die Schaltfläche ic_polygon_exportieren16 "RZ für WebTSN exportieren" modifiziert. Damit können RZ an WebTSN in dem abgestimmten Format (*.webtsnsz) exportiert und in WebTSN eingelesen werden.

oZum Einlesen der exportieren RZ verwenden Sie in WebTSN den Menüpunkt (das Arbeitsblatt) "Sperrzone importieren" und legen die Datei per Drag&Drop im Fenster ab oder klicken Sie ins Fenster, um einen Dialog zur Auswahl der Datei zu öffnen. Zum Starten des Importierens ist die gleichnamige Schaltfläche "Importieren" zu betätigen.

Im verweisPolygon-Editor können aus WebTSN exportierte Sperrzonen wie folgt eingefügt werden:

oMenüpunkt ic_oeffnen16 "Datei - Öffnen Polygon" und ic_auswahl_polygon16 "Datei - Importieren Polygon" verweisPolygon importieren

oDrag&Drop einer Polygon-Datei (*.webtsnsz) in den Polygon-Editor

Im verweisKarten-Explorer kann eine aus WebTSN exportierte Sperrzonen wie folgt geöffnet werden:

oMenüpunkt "Erstellen - aus Polygon-Datei"

oDrag&Drop einer Polygon-Datei (*.webtsnsz) in den Karten-Explorer

oDrag&Drop einer Polygon-Datei (*.webtsnsz) in das verweisSelektieren-Fenster

Optimierungen:

oWMS

Einige WMS wurden vom BKG eingestellt (insbesondere der skalierte Layer für DTK von 1:25.000 bis 1: 1.000.000) bzw. geändert (Namen der Layer beim Basis-Landschaftsmodell). Die Listen (interne und externe Liste) wurden angepasst, so dass Stand April 2025 wieder alle hinterlegten WMS ordnungsgemäß funktionieren.

Fehlerbereinigungen:

oIm Karten-Explorer können über den Menüpunkt "Extras-Verknüpfen" Informationen aus der Zwischenablage mit Layern verknüpft werden. Dabei war der Speicherort des Fehlerprotokolls für aus der Zwischenablage eingefügte Werte, die nicht verknüpft werden können, nicht auffindbar. Dies wurde gefixt und betrifft die Untermenüpunkte:

Join (über Schlüsselfeld)

Koordinaten generieren (Punkt)

Koordinaten generieren (Multipoint)

oBeim Einlesen von GPX-Dateien kam es vereinzelt zu unerwünschten Linienzügen bis zum Äquator, wenn Punkte ohne gültige Koordinaten vorhanden waren.

Punkte mit Null-Koordinaten werden jetzt ignoriert.

oDas Aktualisieren von administrativen Grenzen im Download-Center Mandant konnte zu doppelten Einträgen von Gemeinden und Kreisen im Standardprojekt des Karten-Explorers führen.

Hinweis: Die administrativen Grenzen wurden im Februar 2025 bei TSN-Online aktualisiert. Führen Sie nach dem Update auf dieses Release von TSN-KVP bitte ein Download der geänderten Daten aus.

Menüpunkt "Verwaltung - Download-Center" und Herunterladen der Karten (Nuts1 (BL), Nuts2 (RB), Nuts3 (Kreise))!

Menüpunkt "Mandant - Download-Center" (am besten aus der Mandantenverwaltung) für jeden Mandanten!

oBeim Importieren von Krisen, die mit einer vom angemeldeten Mandanten abweichenden Projektion exportiert wurden (Zone32 ←→ Zone 33), konnte es in bestimmten Szenarien zu einer fehlerhaften Umrechnung der Koordinaten von RZ kommen. Das wurde gefixt.


Das Release R1a von TSN 3.4 vom Juli 2024 enthält Fehlerbereinigungen, Optimierungen und kleine Programmerweiterungen.

Fehlerbereinigungen:

oDas Problem beim Öffnen von Shape-Dateien mit einer PRJ-Datei, deren Projektion von TSN nicht unterstützt wird, wurde beseitigt.

oDer Fehler beim Speichern der Bestandsangaben im Fenster verweisTötung, bei dem die neue Spalte "Verendet" nicht berücksichtigt war, wurde bereinigt.

oIm Polygon-Editor hat der Menüpunkt "Polygon - Exportieren - KML" das falsche Format (GPX) exportiert, was gefixt wurde.

Optimierungen:

oDie Geschwindigkeit beim Transformieren von Shape-Dateien mit vielen Geo-Objekten (z.B. Gridzellen) wurden deutlich gesteigert.

oEinlesen von KML-Dateien

Die Geschwindigkeit beim Einlesen großer Polygone wurde verbessert.

Die Verarbeitung von Namensräumen (Namespaces) für Attribute und Einfärbungen wurde angepasst.

Hintergrund ist die Vorbereitung des Datenaustausches zwischen TSN-KVP und (künftigem) WebTSN (Cadenza) über KML-Dateien.

Beim Einlesen von Polygonen aus KML mit invalider Geometrie (falsche "Laufrichtung" der Punkte, Polygon nicht geschlossen) versucht das Programm jetzt, die Geometrie zu berichtigen.

oWMS

Die Liste der WMS wurde erweitert und optimiert (betrifft programminterne und externe Liste (wms.ini)).

Das Einfügen eines WMS über die Zwischenablage funktioniert jetzt auch, wenn (was häufig im Internet vorkommt) eine Anforderung "GetCapabilities" in der URL enthalten ist.

Wenn die Firewall einen WMS sperrt, erschien bisher eine leere Fehlerbox, weil die Kommunikation funktioniert, aber keine Antwort zurückkommt (weder Fehlermeldung noch Karte). Dies passiert z.B. dann, wenn URL explizit freigeschaltet werden müssen (mit "Whitelists" gearbeitet wird) und sgx.geodatenzentrum.de nicht eingetragen ist. Künftig kommt eine geeignete Fehlermeldung, dass der Inhalt vermutlich von der Firewall unterdrückt wird.

Programmerweiterungen:

oDie Berechtigung zum Einfügen, Bearbeiten und Löschen von Karten im verweisLayer-Explorer wird jetzt durch das Benutzerrecht ic_imoportieren16 (für Layer-Explorer und Lage) gesteuert. Dazu wurde die verweisBenutzerverwaltung entsprechend modifiziert. Sollte es gewünscht sein, dass Benutzer im lokalen Mandanten Karten in den Layer-Explorer einfügen können, nach Weiterleitung zum Zentralen Mandanten dort aber nur lesenden Zugriff haben sollen, ist lediglich das Recht bei verweisBenutzerrechte bei Weiterleitung entsprechend zu reduzieren.

oIm verweisKrisen-Explorer wurde auf der Registerkarte "Restriktionszonen" im Bereich "Ausbrüche" die Schaltfläche ic_polygon_exportieren16 "RZ als KML für WebTSN exportieren" hinzugefügt. Damit können künftig Sperrzonen an WebTSN in einem abgestimmten Format übergeben und dort eingelesen werden. Unabhängig davon kann die Funktion auch zur Anzeige/Übergabe von RZ für andere Anwendungen genutzt werden, da es sich im Gegensatz zu den programminternen Polygon-Dateien (*.plg) beim KML-Format um einen offenen Standard handelt.

oSowohl bei Ausbrüchen als auch bei Betrieben kann jetzt bei aktiver Mehrfachauswahl mehrfachauswahl_ein durch Klick mit der Maus auf die Spalte Bemerkung (ggf. mit Spaltenauswahl einblenden) für alle ausgewählten Einträge die Bemerkung modifiziert werden (Hinzufügen, Ersetzen, Entfernen von Bemerkungstext). verweisBemerkung für Auswahl setzen

ocur_drag_globus32ein kleines Gimmick:

Wird im Karten-Explorer ein Layer aus der Layer-Kontrolle bei gedrückter Umschalten-Taste per Drag&Drop in einen freien Bereich des Anwendungsfensters gezogen und fallen gelassen, dann wird dieser Layer zusammen mit den Staatsgrenzen in einem neuen Karten-Explorer geöffnet. Mit Drag&Drop bei gedrückter Strg-Taste wird er mit dem Standardprojekt geöffnet, was schon vorher funktionierte. verweishier


Das Release R1 von TSN 3.4 vom April 2024 beinhaltet größere Programmänderungen und Modifikationen an der Datenbank.

Allgemein

Erweiterung der Benutzerverwaltung verweishier

mandant_benutzerverwaltung1

Änderung des Layouts – Menü anstelle rechtsseitiger Schaltflächen

Integration neuer Rechte in der Benutzerverwaltung und Umsetzung im Programmkontext

Explizite Berechtigungen für verschiedene Aktionen im Krisen-Modul für

oAusbrüche hinzufügen, ändern, aufheben

oAusbrüche löschen

oRZ erstellen, ändern, aufheben

oRZ löschen

oRZ berechnen

oRZ übertragen

oEinstellungen für Lagebericht, Lageberichtkarten und Textblöcke ändern

oEinsatztagebuch bearbeiten

verendet

Dies ist die Anzahl der verendeten Tiere. Sie wird für die Ermittlung von entsprechenden Kennzahlen im Lagebericht genutzt. Eigene Benutzerrechte sind über Menüpunkt „Mandant – Eigene Rechte anzeigen“ oder Mausdoppelklick auf den Benutzernamen in der Statuszeile abrufbar.

Bei Weiterleitung von einem Amt auf einen „zentralen Mandanten“ können die erweiterten Rechte wahlweise auf eine maximale Stufe reduziert werden.

verweisEinstellungen - Allgemein, verweisBenutzerrechte bei Weiterleitung modifizieren

Integration von WMS verweishier

Zahlreiche WMS des BKG sind in allen Karten-Fenstern des TSN auswählbar

oTopPlusOpen (Vollfarben, helle Farben, Grau, Hellgrau) für Deutschland, Europa und Welt

oBaseMap für Deutschland (Farbe, Grau, Höhen und Schummerung)

oDeutsche Topografische Karte (DTK)

1.25000, 1:50.000, 1:100.000, 1.250.000 bis 1.1.000.000

oOrthophotos und Satellitenbilder für Deutschland

20 cm Bodenauflösung

Sentinel2 mit 10 m Auflösung für die Jahre 2018-2021

RapidEye mit 5 m Auflösung für die Jahre 2009, 2012 und 2015

oLandschaftsmodelle

  DLM, Landbedeckung, Corine Landcover

oVerwaltungsgebiete

oInfo-Layer

Kfz-Kennzeichen

PLZ-Gebiete

Zuständigkeitsbereiche für Behörden

POIs

oAlle in TSN notwendigen Projektionen (UTM 8- und 6-stellig in Zone 32 und 33, LAEA, Pseudo Mercator und geografisch/WGS84) jetzt mit bis zu 18 Zoom-Level in Deutschland verfügbar

oTopPlusOpen für Europa und Welt!

oIntegration eigener WMS (der Länder und des FLI) möglich

Anpassung des "Standardprojekts" für WMS

Unter verweisEinstellungen Mandant - Standardprojekt werden die Karten definiert, welche für Karten-Fenster (Georeferenzierung, Polygon-Editor, Lagedarstellungen, Vorgabeprojekt im Karten-Explorer) automatisch verwendet werden. Hier können jetzt WMS als Alternative zu den bisher benutzen Rasterkarten für Hintergrundkarten und Übersichtsfenster verwendet werden.

Übersichtlichkeit und Konfigurierbarkeit

Die zahlreich verfügbaren Dienste des BKG haben eine unterschiedliche Relevanz für die TSN-Nutzergruppe, sollen aber keinem vorenthalten sein. Des Weitern können eigene Dienste der Kreise und Länder genutzt werden, die sich in das System nahtlos einfügen sollten.

Auswahlfenster für WMS arbeitet mit 3 Listen

oProgramminterne Liste

Eine „reduzierte“ vom TSN-Entwickler festgelegte Liste mit den vermutlich meist benutzen WMS

oExterne Liste

Eine umfangreiche Liste, die über eine konfigurierbare Datei wms.ini gesteuert wird, in der alle WMS des BKG eingetragen sind und die um eigene Services ergänzt werden kann.

oEine initial leere, anpassbare Liste, die vom Systemadministrator nach Belieben gestaltet werden kann. Es können alle WMS der anderen Listen eingebunden/modifiziert und eigene WMS hinzugefügt werden.

Bearbeiten der „angepassten Liste“ über „Globale Einstellungen – verweisRegisterkarte WMS

oDer Systemadministrator kann unter „Verwaltung - Globale Einstellungen“ eine für das Land/den Kreis angepasste „interne WMS-Liste“ erstellen. Dazu kann er vorhandene WMS einfügen oder ändern, sowie beliebige eigene WMS hinzufügen.

 

karten_explorer_wms_auswaehlen1

WMS - mehr als Bilder (Karten) anzeigen

Ein „Web Map Service“ ist in erster Linie dafür bekannt, den Kartenausschnitt mit einer Landkarte etc. zu hinterlegen. Es gibt darüber hinaus auch weitere Funktionalitäten, die von TSN 3.4 unterstützt werden:

GetMap - Anzeigen von Layer(n) eines WMS als Bild/Karte

GetLegend - Legende anzeigen

oPer Mausdoppelklick bzw. Betätigen der Eingabetaste auf den Legenden-Eintrag eines WMS-Layers kann eine Legende in einem separaten Fenster angezeigt werden.

GetFeatureInfo - Informationen zu Objekten abrufen

oFalls ein Layer abfragbar ist, können über einen Mausklick in die Karte Informationen zu Objekten an der Mausposition angezeigt werden. Dazu übergibt die Anwendung die Position auf der Karte, den/die abzufragenden Layer und erhält vom Server Informationen (Attribute, IDs, ggf. Koordinaten der Geo-Objekte) zurück. Die Funktionalität ist in TSN nahtlos integriert, d.h., es werden die bekannten Werkzeuge zum Identifizieren benutzt, die auch für Shape-Dateien verwendet werden.

oVon TSN derzeit unterstützte Formate: text/xml, application/json und application/geojson

GetCapabilities – Infos über den Service

oDie Fähigkeiten eines WMS können abgefragt werden für

Beschreibung, Kontaktinformationen, Bild-/Abfrage-Formate und Copyrights

Welche Layer sind vorhanden? Welche Projektion und Ausdehnung?

Welches Styles (Einfärbungen) können verwendet werden?

Können Objekteigenschaften abgefragt werden?

Polygon-Editor verweishier

Integration von WMS

oDas WMS-Auswahlfenster (STRG+W) oder direkter Aufruf von WMS mit den Hotkeys STRG+1, STRG+2 … STRG+0 ermöglicht schnelles Wechseln z.B. zw. Orthophotos und topografischer Karte.

Ermittlung von Überschneidungen

oic_schleife16 Überlappungen (sich selbst kreuzende Linien des Polygons) können jetzt berechnet und auf der Karte markiert werden.

Georeferenzierung verweishier

Integration von WMS

oDie Integration von WMS erlaubt bei der Georeferenzierung das Umschalten der Kartengrundlage von Karten zur groben Orientierung bis hin zu hochauflösenden Orthophotos mit dem WMS-Auswahlfenster oder per direktem Aufruf von WMS mit den Hotkeys STRG+1, STRG+2 … STRG+0.

Karten-Explorer verweishier

verweisÖffnen-Dialog (Projektauswahl) erweitert:

oDie Fenstergröße kann jetzt angepasst werden, insbesondere um lange Dateinamen der zuletzt geöffneten Projekte lesen zu können

oEs kann jetzt alternativ mit einem WMS als Hintergrund ohne jegliche Vektordaten (z.B. Staatsgrenzen) gestartet werden

Ausdehnung muss ausgewählt werden!

Projektion wird voreingestellt und kann geändert werden!

WMS kann in Abhängigkeit von Ausdehnung gewählt werden (für BRD alle verfügbar, für Europa und Welt TopPlusOpen)

Optional kann mit aktiviertem Übersichtsfenster (gleicher WMS) gestartet werden.

karten_explorer_projektauswahl

Projekte und Online-Projekte wurden überarbeitet

oWMS als Hintergrund für Karte und Übersichtskarte werden in Projekten und Onlineprojekten gespeichert

oDamit können Online-Projekte jetzt mit geeignetem Hintergrund weitergegeben werden

Koordinaten und Projektion

oDie Projektion „Pseudo-Mercator” (EPSG:3857, Google Maps, OpenStreetMap) wurde hinzugefügt

Standard-Projektion von Google und Web-Anwendungen

Die beste Alternative bei Darstellungen über Europa hinaus

Dafür war ein (kostenintensives) Update der GeoDLL-Komponente auf die neueste Version notwendig (alte Version war von 2009)

oPRJ-Datei (Projektionsinformation für Shape-Datei) wird jetzt immer mit erstellt, um beim Datenaustausch mit anderen Einrichtungen/Anwendungen kompatibel zu sein.

Die gewünschte Ausdehnung der Karte kann jetzt über die Schaltfläche ic_einpassen_aussen16 bzw. im Menü "Hintergrund - Ausdehnung festlegen" geändert werden.

oHintergrund: Ein WMS unterstützt ggf. die ganze Welt, so dass der Funktion „Gesamte Karte einpassen“ geholfen werden muss…

Menüs modifiziert

oMenü „Raster“ wird zu Menü „Hintergrund“

WMS (STRG+W) und Ausdehnung (↑+STRG+A) sind wählbar

oMenü "Ansicht"

Übersichtskarte mit WMS starten (STRG+Ü)

oKontextmenü (rechte Maustaste) in der „Übersichtskarte“

WMS und Ausdehnung sind wählbar

Drag&Drop von WMS-Layern

oVon Layer-Kontrolle in anderen Karten-Explorer oder ins Hauptfenster der Anwendung

Tipp: Drag&Drop mit gedrückter STRG-Taste ins Hauptfenster der Anwendung lädt zusätzlich "Standardprojekt"

oVon Layer-Kontrolle ins Übersichtsfenster

WMS bearbeiten verweishier

oInsbesondere für die Auswahl des oder der Layer (Kartenschichten), die angezeigt werden sollen oder zur Auswahl einer alternativen Einfärbung kann ein WMS-Layer per Mausdoppelklick/Eingabetaste (↑+STRG+W) bearbeitet werden.

Fenster "Selektieren per Mausklick" verweishier

oWMS können hinterlegt werden

oProblem beim Identifizieren von Geo-Objekten beseitigt

Krisen-Explorer

Bereich "Ausbrüche" verweishier

Bei den verweisAngaben zum Ausbruch können jetzt Bemerkungen hinterlegt werden

oEs können Deskriptoren vergeben werden (Tierart, Bearbeiter, Nummer, Termine usw.), mit denen gezielt im Krisen-Explorer nach Ausbrüchen gefiltert werden kann

overweisSpaltenauswahl überarbeitet

Spalte „Bemerkung“ kann eingeblendet werden (mehrzeilige Anzeige)

für Volltextsuche mit verweisTabellenfiltern

Bereich "Betriebe" verweishier

Integration von Anmeldung, Abmeldung, Telefon, Mobil, Freiland/Auslauf bei den verweisAngaben zum Betrieb

Integration von verendet bei Bestandsangaben

oErfassung (bei Angaben zum Betrieb)

krisen_explorer_betrieb_bearbeiten6

oAnpassung von

Übersichten (Tötung/TKB) und

Lagebericht

verweisSpaltenauswahl für neue Felder überarbeitet

oSpalte „Bemerkung“ zum Betrieb kann eingeblendet werden (mehrzeilige Anzeige)

ofür Volltextsuche mit verweisTabellenfiltern

Nicht relevante KB darstellen (Kontaktbetrieb ist in Epidemiologischer Ermittlung vorhanden, aber nicht als „relevant“ markiert)

oMit dem Krisen-Explorer können jetzt im „Filterbaum“ im Bereich „Betriebe – Epidemiologische Ermittlung“ alle Betriebe gefiltert werden, die

Ermittelte KB sind oder

Ermittelte KB haben.

Gefilterte Betriebe können mit einem Tastendruck im Karten-Explorer dargestellt oder in die Zwischenablage kopiert werden usw.

Bereich "Übersichten" verweishier

krisen_explorer4

farbliche Hervorhebung

vertikale Überschriften

Tabellenfilter

betriebe_verwalten_tabellenfilter6

Bei Tabellenfiltern wurde die Bedienung optimiert, um dem Benutzer das Eingeben von Werten aus Listen zu erleichtern. Es wird jetzt bei bestimmten Listen eine Info (Ballon und Schaltfläche) unterstützt, um dem Benutzer die Auswahl von "Codes" zu erleichtern

oim Krisen-Explorer (Bereich Betriebe)

Auslauf/Freiland

obei „Betriebe anzeigen“ im Hauptmenü von TSN

Freiland, Tötungsart, Leukose, BHV1, BVD, Tuberkulose, AK, Brucellose

Layer-Explorer verweishier

Beliebige Vektor-Layer können in Krise gespeichert werden

oViehdichte, Zäune, Einrichtungen, Ökologische Daten

Werden mit Krise gesichert/archiviert

Einfärbung, Info-Felder, Reihenfolge der Layer usw. editierbar

WMS kann als Hintergrund angezeigt werden

Datenaustausch Karten-Explorer ← → Layer-Explorer

oKarten können bidirektional (Drag&Drop) übertragen/geladen werden

oKarten-Explorer

einen Layer in Layer-Kontrolle mit rechter Maustaste anklicken und Menüpunkt „in Krise ablegen“ auswählen

Menü „Erstellen – aus geöffneter Krise“

oin der verweisLagedarstellung

Einfügen der Layer aus Layer-Explorer möglich

Seuchenobjekte vergleichen verweishier

krisen_explorer_seuchenobjekt_vergleichen

Die Meldungen im TSN-Online können jetzt auch für die Tierarten mit dem TSN-KVP verglichen werden.

oAbweichende Datumswerte für Verdacht, Aufhebung und Feststellung im TSN-KVP können mit denen von TSN-Online ersetzt werden.

oDie Aufhebung wird nicht übernommen, sofern der Ausbruch im TSN-KVP noch aktive RZ hat!

Sonstiges

aufgehobene RZ nicht mehr auf Karten anzeigen

obei der Schaltfläche „Ausbruch mit RZ auf Karte anzeigen“ jetzt immer ausgeblendet

obei Menüpunkt „Lageberichtskarte - RZ des Ausbruchs“ ist Ausblenden jetzt voreingestellt, aber wählbar

Übertragen von RZ bei verknüpften RZ und Aufhebung von RZ

oWird eine Verknüpfung zu einer RZ erstellt oder wird die Aufhebung einer RZ verändert, wird sofort die Möglichkeit zur Übertragung der RZ zum FLI angeboten!


Das Release R7a von TSN 3.3 vom Februar 2023 beinhaltet einige Fehlerbereinigungen, kleine Programmerweiterungen sowie die Anpassung von Restriktionszonen an Vorgaben des Animal-Health-Law (AHL).

Krisen-Explorer

Filtern von Ausbrüchen und Betrieben

Im Bereich „Ausbrüche“ können die Seuchenobjekte (SO) jetzt mit dem „Baumfilter“ gezielt nach Restriktionszonen (RZ) gefiltert werden.

oAlle SO mit realen RZ

SO mit aktiven oder aufgehobenen RZ

SO mit bestimmten Typen von RZ (z.B. Schutzzonen)

oAlle SO mit verknüpften RZ

SO mit bestimmten Typen von verknüpften RZ

Im Bereich „Betriebe“ können Betriebe jetzt sowohl mit dem „Baumfilter“ als auch mit dem „Tabellenfilter“ nach „kein relevanter Kontaktbetrieb“ gefiltert werden.

krisen_explorer_ausschnitt_baumansicht_ausbrueche

Lagebericht - Optionen verweishier

Mit der Option „nur Fälle/RZ im eigenen ZB auflisten“ werden diese in der Chronologie angezeigt, wenn sie im Zuständigkeitsbereich des Benutzers liegen. Hat der angemeldete Benutzer keinen ZB, ist diese Option wirkungslos und es werden alle Fälle/RZ verarbeitet.

Hinweis: Seuchenobjekte haben immer genau den ZB des Territoriums, in dem sie liegen. RZ erben automatisch den ZB des SO. Wenn RZ auch andere Territorien tangieren, ist der ZB der RZ bei den Eigenschaften des RZ entsprechend zu erweitern.

Der Lagebericht erlaubt jetzt, über die Option „externe Fälle auflisten“ die externen Fälle in der Chronologie der Seuchenobjekte optional auszublenden.

In den Lagebericht wurden die neuen Bezeichnungen für RZ entsprechend AHL integriert.

oSchutzzone (vorher Sperrbezirk)

oÜberwachungszone (vorher Beobachtungsgebiet)

oInfizierte Zone (vorher Gefährdeter Bezirk)

Karten-Explorer

Beim Exportieren von Layern wird jetzt die Einfärbung ebenfalls übergeben. Damit kann man einfach einen Layer als Zip-Archiv für die Weitergabe an andere Anwender/Einrichtungen erstellen, ohne über den Weg eines Online-Projektes (KEZ-Datei) gehen zu müssen. verweishier

Hinweis: Neben dem Menüpunkt „Layer - Exportieren“ oder der Nutzung des Kontextmenüs der Layer-Kontrolle ist diese Funktionalität durch Drag & Drop des betreffenden Layers aus der TSN-Anwendung heraus schnell verfügbar (mit gedrückter linker Maustaste den Layer aus dem Anwendungsfenster herausziehen und „fallenlassen“).

Fehlerbereinigungen

Krisen-Explorer

oBei „Lageberichtskarten - Gesamtlage“ wurde ein Problem mit der fehlerhaften Darstellung verknüpfter Restriktionszonen beseitigt.

oBei der Ausgabe von Tagebucheinträgen in Excel wurde das Problem von zwei vertauschten Spalten behoben.

Ein Problem beim Filtern von Betrieben wurde beseitigt, bei dem der „Expertenfilter“ die für die zuletzt geöffnete Krise empfänglichen Tierarten permanent als Filter aktiviert.

Der Import von Betrieben aus BALVI wurde optimiert, nachdem es unter bestimmten Szenarien zu unerwarteten Verhalten beim Import von Koordinaten mit „falscher“ (von den Mandanten-Einstellungen abweichender) Projektion kommen konnte.

Die Abfrage von Daten aus HIT bei einem abgelaufenen HIT-Kennwort (z.B. Bestandsangaben beim Melden eines SO) erzeugte eine vermeintlich leere Abfrage, aber kein Hinweis bezüglich des Kennwortproblems.

Beim Start von TSN konnte es zu einer Fehlermeldung kommen, wenn TSN mehr Hauptspeicher für Verarbeitungszwecke der Anwendung (dynamischen Speicher) reservieren wollte, als vom Betriebssystem für den Prozess bereitgestellt werden konnte.

Implementierung des Animal-Health-Law (AHL) in TSN

Code

alte Bezeichnung

neue Bezeichnung (AHL)

Tierseuche

Verordnung

Minus

Visuell

01

Sperrbezirk

Schutzzone

Alle

Art. 21 VO (EU) 2020/687 - Abs. 1 Buchstabe a)

 

 

02

Beobachtungsgebiet

Überwachungszone

Alle

Art. 21 VO (EU) 2020/687 - Abs. 1 Buchstabe b)

01

 

03

vorläufige Kontrollzone

Vorläufige Schutzzone

Alle

Art. 55 Abs. 1 Buchstabe f) ii) AHL

 

 

05

Impfgebiet

Impfzone

AI, MKS, KSP

Art. 69 VO (EU) 2016/429

 

 

06

Überwachungszone

Überwachungszone

deaktiviert

 

 

 

07

MKS-Sperrgebiet

MKS-Sperrgebiet

deaktiviert

 

 

 

08

Gefährdeter Bezirk

Infizierte Zone

Alle

Art. 63 Abs. 1 VO (EU) 2020/687

 

 

09

Hochrisikozone

Hochrisikozone

Alle

Hochrisikogebiet – Erwäggrund 36 der VO (EU) 2020/687

 

 

10

Wiederbelegungsverbotszone

Wiederbelegungsverbotszone

AI

§ 32a Geflügelpest-Verordnung

 

X

11

Aufstallungsgebotszone

Aufstallungsgebotszone

AI

§ 13 Geflügelpest-Verordnung

 

X

12

Pufferzone

Weitere Sperrzone

Alle

Art. 21 VO (EU) 2020/687 - Abs. 1 Buchstabe c)

Art. 71 (VO 2016/429) i. V. m. § 14 d Abs. 2 Schweinepest-VO

 

X

13

Impf-Überwachungsgebiet

Peri-Impfzone

MKS

 

 

X

14

-

Kerngebiet

Alle

 

00

X

15

-

Sperrzone III

ASP

nur in der VO 2021/605 zur ASP

00

X

16

-

Sperrzone II

ASP

nur in der VO 2021/605 zur ASP

15

X

17

-

Sperrzone I

ASP

nur in der VO 2021/605 zur ASP

16

X

Die Codierung der Sperrgründe und zugeordneter „Steuerdaten“ wurde mit dieser Version wie in der Tabelle der Sperrgründe oben umgesetzt.

oDazu wurde die Datenbanktabelle der Sperrgründe in TSN-Online modifiziert und muss von den TSN-KVP-Nutzern über das Download-Center heruntergeladen werden.

oFür bestehende Krisen ist nach Download der Stammdaten der Sperrgründe folgendes zu beachten:

Der Typ der RZ folgt der neuen Benamung.

Für einzelne Tierseuchen (ASP) sind jetzt neue RZ verfügbar.

Der vormals individuell vergebene Name der RZ bleibt unberührt. So würden historisch als „Sperrbezirk Klaus Meier“ benannte RZ auch weiterhin so heißen, es sei denn, der Name wird geändert.

oPrinzipiell funktioniert TSN-KVP auch mit den Vorversionen, Anpassungen von Bezeichnungen der Nutzeroberfläche und im Lagebericht erfordern jedoch die Installation von TSN 3.7a.

In der „Übersicht ‚Gesamte Krise‘“ aggregiert der Lagebericht (wie bisher) die in der Tabelle rot markierten Codes in folgender Reihenfolge, so dass ein Betrieb, der in mehreren unterschiedlichen RZ liegt, nur einmal in der Übersicht auftaucht.

oBetriebe in Schutzzonen

davon innerhalb Hochrisikozonen

davon außerhalb Hochrisikozonen

oBetriebe in Infizierten Zonen

oBetriebe in Überwachungszonen

Die blau markierten Codes für die visuellen RZ können bei Erstellung des Lageberichtes berücksichtigt werden, indem die Option „Visuelle RZ berechnen“ aktiviert wird. Über die Spalte „Minus“ wird gesteuert, ob andere RZ abzuziehen sind. Dabei gelten folgende Regeln:

oStandard ("Minus" ist leer) – Wiederbelegungsverbotszone, Aufstallungsgebotszone, weitere Sperrzone

Es wird berechnet wie viele Betriebe/Tiere in die visuelle RZ unter Abzug aller realen (nicht aufgehobenen) RZ fallen.

oSonderfall ("Minus" ist 00) – Kerngebiet, Sperrzone III

Es werden alle Betriebe/Tiere ermittelt, die in die RZ fallen.

oSonderfall ("Minus" ist angegeben) – Sperrzone II, Sperrzone I

Sperrzone II - Zahl der Betriebe/Tiere unter Abzug einer vorhandenen (aktiven) Sperrzone III

Sperrzone I - Zahl der Betriebe/Tiere unter Abzug einer vorhandenen (aktiven) Sperrzone II bzw. Sperrzone III

oIn der Anlage „Ausbruchsdetails“ des Lageberichts werden alle realen RZ der markierten Ausbrüche verarbeitet.


Das Release R7 von TSN 3.3 vom Oktober 2022 beinhaltet zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen.

Allgemein

Die Programmfunktion "Karte Tierseuchenstatistik" wurde entfernt.

Krisenverwaltung

Die verweisKrisenverwaltung unterstützt jetzt die Sortierung (auf -und absteigend) nach jeder Spalte über Doppelklick auf den Spaltenkopf.

Die Sicht auf die Krisen kann jetzt über Tabellenfilter eingeschränkt werden.

Alle Einstellungen im Fenster der Krisenverwaltung (Fenstergröße, Spaltengröße, gewählte Filter und Sortierung) werden für die Dauer der Sitzung gemerkt.

Test- und reale Tierseuchen sind jetzt farblich unterschieden.

Per Drag&Drop oder Strg + V (Einfügen aus der Zwischenablage) können Sicherheitskopien von Krisen jetzt sehr einfach im Fenster der Krise eingefügt werden, um sie zu restaurieren oder sie im Krisen-Explorer (im Sicherheitskopie-Modus) anzuzeigen.

Krisen-Explorer

Lagebericht verweishier

Alle Elemente des Lageberichts können jetzt ein- bzw. ausgeschaltet werden.

oEine rote Markierung (LED) erscheint bei jedem einzufügenden Element (z.B. einer Karte) bzw. einer Verarbeitungsoption (z.B. „nur ZB verarbeiten“), wenn es nicht vorhanden bzw. nicht zutreffend ist.

krisen_explorer_lagebericht3

Alle aktuellen Einstellungen des Lageberichts (bis auf die Markierung der Seuchenobjekte für Detailausgaben) können in der Krise hinterlegt werden und werden automatisch beim Öffnen des Fensters „Lagebericht erstellen“ aktiviert!

oSpeichern können nur Benutzer mit dem Recht „Bewerten“ (epidemiologische Kompetenz).

Das Erscheinungsbild der Seuchenlage kann jetzt individueller angepasst werden:

oHaus- und Wildtierfälle können in separaten Tabellen ausgewiesen werden.

oWildtierfälle ohne (reale) RZ können aus der Auflistung ausgeschlossen werden.

oAlle Bezeichnungen und Überschriften können jetzt innerhalb der Krise dauerhaft geändert werden, da alle vorgenommenen Einstellungen und Benamungen bei der Krise gespeichert werden können.

Option "Details zu markierten Ausbrüchen erstellen" wurde überarbeitet

oMarkieren von Ausbrüchen kann jetzt mit neuem Fenster über Kriterien erfolgen verweishier

oInformationen von TSN-Online (Zentrale Tierseuchendatenbank) werden jetzt besser in den Lagebericht integriert und können jetzt über separate Kontrollkästchen für "allgemeine Angaben", "Tierarten", "Untersuchung" und "Einschleppungsweg" gezielt vorgenommen werden.

Sonstiges

Im Bereich "Übersichten" im wurden folgende Änderungen vorgenommen

oÜberarbeitung/Optimierung hinterlegter SQL-Abfragen, um bei Krisen mit vielen Ausbrüchen die Generierung der Tabellen/Statistiken zu beschleunigen

oDie Formatierung der Tabellen wurde überarbeitet.

Seuchenobjekte vergleichen  erlaubt es, für die momentan im Krisen-Explorer angezeigten Ausbrüche die Datumswerte für Verdacht, Feststellung und Aufhebung miteinander zu vergleichen, um Differenzen (versäumte Eintragungen in lokaler Krise oder Meldesystem) zu identifizieren. verweishier

Bei den Angaben zu Restriktionszonen und im Lagebericht wurde das Datum "Bekanntmachung" (der Restriktionszone) durch das Datum "Inkrafttreten" (der Restriktionszone) ersetzt. verweishier

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das assoziierte Attribut weiterhin intern "Bekannt" heißt und lediglich anders verwendet wird.

Karten-Explorer

Exportieren von Karten in Dateien verweishier

oDie Ausgabe von Karten in Dateien (Menüpunkt "Export - Karte in Datei") wurde neu programmiert und erlaubt jetzt neben den bisherigen Optionen "Bitmap" und "Enhanced Metafile" folgende zusätzliche Formate:

TIFF-Format (Kompression JPEG, Packbits, LZW)

JPEG-Format

PNG

oOptional kann eine so genannte World-Datei erstellt werden, um das Bild als Karten-Layer in GIS-Anwendungen zu verwenden (ArcGIS, QGIS, Karten-Explorer).

Zahlreiche Optimierungen, Erweiterungen und Fehlerbereinigungen:

oShape-Dateien importieren (Null-Shapes bei Punkten gefixt, Verarbeiten von sehr großen Polygonen deutlich schneller, Transformieren und Exportieren von Z- und M-Shapes jetzt direkt möglich)

oImport und Export von KML-Dateien überarbeitet

oImportieren aus der Zwischenablage verbessert (Ermittlung der Dateistruktur, Berichtigung/Konvertierung von ungültigen Feldnamen)


Das Release R6b von TSN 3.3 vom März 2022 beseitigt u.a. folgende Fehler und Probleme:

Bei der Lagedarstellung ist es jetzt möglich, externe Ausbrüche auszublenden.

Beim Bearbeiten der Attribute von Layern im Karten-Explorer können jetzt wählbare Zeilen und Spalten in die Zwischenablage kopiert bzw. in Excel geöffnet werden.

Mögliche Probleme bei geometrischen Operationen (Objekte konnten nicht zusammengefasst werden) wurden beseitigt.

Modifizierung im Krisen-Explorer bei "Status für Auswahl setzen" verweishier

oEin mögliches Problem bei der Berechnung des Untersuchungsstatus beim Ändern des Status der klinischen Untersuchung für mehrere Betriebe wurde beseitigt.

Modifikation bei "Betriebe kartografische darstellen" verweishier

oBeim Laden von Rasterkarten (Schaltfläche "Hinterlegen") trat ein Fehler auf.

Probleme beim Versand von E-Mails aus dem Programm heraus (Fehlermeldungen an TSN-Support und Online-Projekte als E-Mail-Anlage) bei 64-bit-Systemen wurde gefixt.

Optimierung der Darstellung von Tabellen und Einfärbungen im Krisen-Explorer und Karten-Explorer

Das Exportieren von KML (zur Anzeige auf FLI-Maps) erlaubt jetzt Geo-Objekte "auszublenden". Hintergrund: Wird nach Einzelwerten eingefärbt (z.B. nur 3 von 100 Kreisen sind mit einer Einfärbung versehen), waren vormals auch die nicht eingefärbten Geo-Objekte (die restlichen 97 Kreise) dargestellt worden. verweishier

Beim Erstellen von Abfragen der Zentralen Tierseuchendatenbank (TSN-Online) konnte es zur fehlerhaften Darstellung von Haustierfällen als vermeintliche Wildtierfälle (Haus-Icon ic_haus16 anstatt Baum-Icon ic_baum16) kommen. Jetzt wird ausschließlich die Bestandsart 610='Wildbestand' zur Identifikation herangezogen. verweishier

Bei der Geokodierung (Koordinaten aus Adressen ermitteln) beim Bearbeiten von Attributen funktionierte die Synchronisation von Adressangaben nicht richtig - wurde im Fenster der verweisGeokodierung ein Eintrag ausgewählt, wurden die Adressangaben für Straßennamen und Hausnummern nicht übernommen. verweishier

Optimierungen bei der Verarbeitung von Shape-Dateien (Null-Shapes, Erkennen des Zeichensatzes)

Das Release R6a von TSN 3.3 vom Januar 2022 beseitigt u.a. folgende Fehler und Probleme:

Mögliche Probleme beim Zoomen und Verschieben im Karten-Explorer bei Layern mit genau einem Punkt (Ausdehnung Null) wurden beseitigt.

Die Verarbeitung von Symbolen von Layern beim Erstellen aus KML wurde optimiert, um die fehlende Darstellung von Objekten zu verhindern. Beim automatischen Erstellen von allen Layern einer KML kann jetzt außerdem nach Typen (Punkt, Linie, Polygon) gefiltert werden. verweisErstellen aus KML

Die Generierung von Layern aus der Zwischenablage wurde optimiert, um das fehlerhafte Erkennen von Typen (Zahlen konnten als Datum erkannt werden) zu verhindern.

Das Exportieren von Attributen aus Layern in die Zwischenablage bzw. die Ausgabe in Excel konnte ohne Fehlermeldung fehlschlagen, wenn die Spaltennamen ungültige Zeichen (z.B. Kleinbuchstaben) enthalten.

Die automatische Unterstützung von Kennwörtern zwischen TSN und dem Test- und Wartungssystem von HIT war nicht mehr gegeben, nachdem die Kennwörter in HIT zwingend Buchstaben und Sonderzeichen enthalten müssen. TSN verwendet für Benutzer des Testsystems von HIT jetzt Kennwörter mit dem korrekten Präfix z.B. Aaaa$900008. Für das Wartungssystem (dem eigentlichen TSN-Testsystem mit den Testkreisen 999991, 99992, 99993) benutzt TSN jetzt Kennwörter mit einem jahresabhängigen Präfix z.B. Aa22$900008 für 2022 und Aa23$900008 für 2023, wobei alle Kennwörter für Betriebe der besagten Testkreise im HIT-System am Jahresanfang durch den TSN-Support per Skript geändert werden. verweisAnmeldung bei HIT

Zahlreiche Optimierungen im Polygon-Editor beseitigen mögliche Probleme bei der Anzeige und Aktualisierung des zu zeichnenden Polygons, beim Verschieben der Karte, bei der automatischen Anzeige einer Übersichtskarte usw.

Beim Programmstart kann jetzt das Starten der Hilfe im Hintergrund veranlasst werden, um das Laden bestimmter DLL zu forcieren. Anmerkung: Das "prophylaktische" Laden der Hilfe konnte aufgetretene Probleme mit dem Web-Service (SOAP mit TSN-Online) beseitigen. verweisIni-Datei

Das Release R6 von TSN 3.3 vom November 2021 beinhaltet zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen. Insbesondere wurden viele Erfahrungen, Probleme und Anregungen adressiert, die sich aus dem Feedback der großen und andauernden AI- und ASP-Krisen seit September 2020 ergaben.

Neben vielen internen Optimierungen und Fehlerbereinigungen, die nicht explizit erwähnt werden, sind vor allem folgende Programmteile neu programmiert oder optimiert worden:

Shape-Dateien konvertieren

Polygon-Editor

Verwalten/Filtern von Ausbrüchen

Übertagen von Restriktionszonen

Verknüpfungen zu Restriktionszonen erstellen

Zu einer realen (als Polygon bei einem Ausbruch hinterlegten) Restriktionszone können beliebig viele Verknüpfungen von anderen Ausbrüchen aus erstellt werden. Es ist nur ein Polygon vorhanden, welches an die ZTSDB (TSN-Online) übergeben wird, durch die Verknüpfungen wird sowohl im KVP als auch im TSN-Online sichergestellt, dass dieses Polygon den verknüpften Ausbrüchen ebenfalls zugeordnet ist.

Allgemein

Wide-Screen-Unterstützung

Da zunehmend Monitore mit ultraweiter Ansicht eingesetzt werden, evaluiert TSN das Anzeigegerät und optimiert bei Monitoren größer als 16 zu 9 die Fenstergrößen, -proportionen und -positionen automatisch. An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass Auflösungen unterhalb 1024x768 Pixel nicht korrekt unterstützt werden können.

ic_epidemiologische_rechner32 Epidemiologische Rechner

Im Hauptmenü ist jetzt unter "Tierseuchen – Epidemiologischer Rechner" ein Link auf einen Shiny-Server hinterlegt, der viele hilfreiche Programmfunktionen im Web-Browser bereitstellt.

ic_tabellenfilter16 Tabellenfilter optimiert

Das Verhalten bei der Verarbeitung von Suchtext in Tabellenfiltern wurde dahingehend optimiert, dass das Filtern von Daten möglichst in allen Konstellationen unabhängig von der Groß-/Kleinschreibung ("case insensitive") ist.

HIT-Schnittstellen

Nach Änderung der Passwort-Philosophie beim Zugriff auf HI-Tier (aus PIN mit Nummern wurden Kennwörter zwingend mit Buchstaben, Ziffern und alternativ einige Sonderzeichen) musste die HIT-Schnittstelle angepasst werden, um Sonderzeichen in Kennwörtern für die Übertragung in URLs zu maskieren.

oFolgende Sonderzeichen werden jetzt unterstützt: %!"#$&'()*+,-./:;<=>?@ÄäÜüÖöß[\]{|}éè§€^°~

Sichern/Restaurieren von Mandanten und Krisen / Batch-Modus

Beim Sichern/Restaurieren von Mandanten und Krisen zeigt jetzt eine Fortschrittsanzeige den Status des Kopierens und Komprimierens (Zip-Archiv) der Sicherungsdatei bzw. des Einlesens in die Datenbank an. Beim Auftreten von Fehlern beim Sichern im Batch-Modus wird jetzt in der Log-Datei vermerkt, an welcher Position der Fehler auftrat.

oWichtig: Das Sichern von Mandanten verlangsamt sich signifikant, wenn viele bzw. umfangreiche Krisen vorhanden sind, da für jeden Mandanten ein Zip-Archiv erstellt wird. Das Komprimieren benötigt bei dann stark steigender Anzahl der involvierten Dateien deutlich mehr Zeit. Es entstand vormals der Eindruck, dass das Sichern "hängen geblieben" sein könnte. Jetzt sollte die Aktivität deutlich sichtbar sein. Des Weiteren erfolgt das Komprimieren jetzt immer in einem "lokalen" Verzeichnis und es wurde die Reihenfolge optimiert (große Dateien zuletzt), was das "Zippen" merklich beschleunigt.

Trotzdem wird empfohlen, nicht mehr benötigte Krisen zu archivieren (Separat sichern und aus Krisenverwaltung des Mandanten entfernen)!

Betriebe

Auslaufhaltung/Freilandhaltung

BALVI übergibt über die Schnittstelle an TSN Codes für Freiland- und Auslaufhaltung bei Schwein sowie Geflügel.

oFolgende Codes sind bei der Erfassung von Betrieben auf der Registerkarte "Erweitert" auswählbar:

A

Auslaufhaltung Schweine

F

Freilandhaltung Schweine

G

Freilandhaltung Geflügel

H

Auslaufhaltung Schweine (A) mit Geflügel (G)

I

I: Freilandhaltung Schweine (F) mit Geflügel (G)

Folgende Einträge werden aus Kompatibilitätsgründen (Altdaten) unterstützt:

J

Ja (historisch für Freilandhaltung Geflügel)

N

Nein (historisch für Freilandhaltung Geflügel)

oBei Auswertungen und Abfragen von Betrieben können diese Informationen wie folgt gefiltert werden:

Auswahl über Filter Registerkarte "Sonstige" oder

Filter Registerkarte "Expertenfilter", Schaltfläche "Ausdruck einfügen" und hier Registerkarte "Beispiele für Bedingungen" ausgewählt werden

Krisen-Explorer

Bereich Ausbrüche verweishier

Aufheben von Seuchenobjekten

Bei einem Ausbruch im Wildbestand kann jetzt sofort (ohne Beachtung der Sperrzeit) aufgehoben werden.

Spalten ein- / ausblenden ic_auswahl_spalten16

oÜber die Spaltenauswahl können jetzt folgende, für den Lagebericht relevante Informationen in der Tabelle der Ausbrüche angezeigt werden:

ic_globus16 Karte "Lage des Ausbruchs"

ic_karte16 Karte "RZ des Ausbruchs"

ic_inspektor16 Textblock "Epidemiologie des Ausbruchs"

oUm die Bedienung zu erleichtern, kann das Vorhandensein von Karten ic_karte_hochformat16 oder Texten ic_format_linksbuendig16 zum jeweiligen Ausbruch jetzt direkt im Browser visualisiert oder über verweisTabellenfilter ic_tabellenfilter16 abgefragt werden.

oPer Doppelklick in die betreffende Zelle werden die Programmfunktionen zum Erstellen und Bearbeiten aktiviert.

Übertragen von RZ verweishier

oDas Übertragen von RZ kann jetzt alternativ über die Schaltfläche ic_radar16 oder die Tastenkombination Strg+Ü aufgerufen werden.

oUm die Liste der RZ (bei Krisen mit vielen Ausbrüchen) überschaubarer zu gestalten, können Ausbrüche und RZ jetzt gezielt gefiltert werden:

Fälle ohne RZ ausblenden

Fälle außerhalb ZB ausblenden

Aufgehobene Fälle ausblenden

oEs werden jetzt detaillierte Informationen über Abweichungen des Sandes von RZ in der lokalen Krise und der ZTSDB angezeigt

ic_led_gruen_klein16 Änderungszeitpunkt des Polygon in der Krise ist neuer als in der ZTSDB

ic_led_rot_klein16 Änderungszeitpunkt des Polygons in der Krise ist älter als in der ZTSDB

ic_storniert_klein die Aufhebung unterscheidet sich zwischen lokaler Krise und ZTSDB.

ic_link16der Typ der RZ (reale RZ oder verknüpfte RZ) unterscheidet sich zwischen lokaler Krise und ZTSDB

oMarkieren von zu übertragenden RZ über "Hilfsfenster" mit Beschreibung und Empfehlung

krisen_explorer_restriktionszonen_markieren

Verknüpfte RZ

Ein Ausbruch kann mit bereits bestehenden RZ verknüpft werden. Dies ist sinnvoll, wenn Ausbrüche räumlich und zeitlich beieinander liegen und die resultierende Restriktionszone de facto identisch ist. Die reale RZ (das Polygon sowie das Aufhebungsdatum) wird dann beim "primären" Ausbruch hinterlegt und bei weiteren Ausbrüchen lediglich eine Verknüpfung mit dieser RZ erstellt. Diese Verknüpfung wird zur ZTSDB (TSN-Online) übertragen. Es ist damit nicht mehr nötig/erwünscht, ein und dieselbe RZ mehrfach in der Krisenverwaltung bei unterschiedlichen Ausbrüchen zu hinterlegen. Verknüpfte RZ besitzen kein Polygon, können weder aufgehoben noch berechnet werden.

Bereich "Ausbrüche"– "Restriktionszonen"

oVerknüpfte RZ sind violett hinterlegt, durch ein individuelles Polygon markiert und haben im Sperrstatus immer ein graues Schloss, da sie nicht aufgehoben werden können.

krisen_explorer_ausschnitt_restriktionszonen_verknuepft

oic_neu16 Beim Erfassen einer neuen RZ wird abgefragt, ob eine neue RZ erstellt oder eine Verknüpfung zu einer bestehenden RZ hergestellt werden soll. Wird eine Verknüpfung gewünscht, werden alle verfügbaren RZ des entsprechenden Typs zur Auswahl angeboten. Es können jedoch nur die RZ ausgewählt werden, die die Koordinaten des betreffenden Ausbruchs einschließen.

oic_bearbeiten16 Das Bearbeiten von Angaben einer verknüpften RZ ist nicht möglich, es kann lediglich eine andere Verknüpfung ausgewählt werden. ic_polygon_zeichnen16 Beim Bearbeiten des Polygons mit dem Polygon-Editor wird das Polygon geöffnet, auf das sich die Verknüpfung bezieht. ic_rechner16 Das Berechnen ist für verknüpfte RZ gesperrt.

oic_radar16 Beim Übertragen der RZ zur ZTSDB (TSN-Online) wird lediglich die Verknüpfung übertragen.

Bereich "Übersichten"– "Restriktionszonen"

oEs werden nur reale RZ angezeigt, die tatsächlich Polygone enthalten

ic_filter16 Filter für Restriktionen verweishier

krisen_explorer_filter

oSymbole überarbeitet

ic_baum16 Wildtierfall / ic_haus16 Haustierfall

ic_blitz_klein16 Ausbruch /ic_fragezeichen_klein16Verdacht

ic_polygon_verknuepfung16 verknüpfte RZ

oNur Ausbrüche mit originalen RZ werden aufgeklappt dargestellt

oOptionen zum Filtern der Ansicht zu schnelleren Auffinden der relevanten Einträge:

Fälle ohne reale RZ ausblenden (Verknüpfungen werden als Standard nicht angezeigt)

Wildtierfälle ausblenden

Lagebericht

oÜberblick RZ im Teil 2 (Seuchenlage) enthält nur originale RZ

Bestände/örtliche Maßnahmen von verknüpften RZ können bei den Details des Ausbruchs optional angezeigt werden (Zahlen der originalen RZ)

Lagedarstellung

oJedes Polygon wird nur einmal verarbeitet/angezeigt, egal wie viele Verknüpfungen damit existieren!

Bereiche Betriebe

Status der Maßnahme für Auswahl von Betrieben ändern verweishier

Häufig wird der Status von Maßnahmen beim Berechnen von RZ automatisch zugewiesen und z.B. kann eine Maßnahme für alle Betriebe einer RZ auf "erforderlich" gesetzt worden sein.

o Über eine Mehrfachauswahl kann der Status von Maßnahmen jetzt auch für die "Epidemiologische Ermittlung" und die "klinische Untersuchung" (in einer RZ) für beliebig viele Betriebe auf einmal geändert werden.

krisen_explorer_status_setzen1

Einrichtung-Explorer verweishier

Eintrag duplizieren

ic_duplizieren16 Eine neue Einrichtung (z.B. eine Straßensperre) kann aus einem bestehendem Eintrag erstellt werden, wobei alle Eingabewerte dupliziert und danach bei Bedarf angepasst werden können.

Bereich Übersichten verweishier

Im Bereich "Übersichten" wurden bei Ausbrüchen zahlreiche Spalten hinzugefügt (Datum Verdacht, Feststellung, Aufhebung, Grobreinigung)

krisen_explorer_ausschnitt_uebersicht2

ic_tabellenfilter16 In der Übersicht können jetzt verweisTabellen-Filter verwendet werden.

ic_excel Die Tabelle kann jetzt direkt in Excel ausgegeben werden.

Einsatztagebuch

In einigen Kreisen ist die Tagebuchfunktion massiv als Dokumentationsinstrument innerhalb der Krise verwendet worden. Dabei wurden insbesondere Such- und Exportfunktionen als verbesserungswürdig eingeschätzt.

Fenster "Tagebuch" verweishier

oVolltextsuche

Der verweisTabellen-Filter in TSN unterstützte bisher keine Memofelder und konnte das "Ereignis" des Tagebucheintrags nicht verarbeiten. Jetzt arbeitet er auch auf das RTF-Textfeld des Ereignisses und führt hier eine Volltextsuche (inklusive möglicher Optionen wie *, AND, OR und NEAR) aus.

oic_excel Export aller Spalten nach Excel möglich

Fenster "Tagebucheintrag bearbeiten" verweisEintrag bearbeiten

oHyperlinks im Text werden erkannt und können per Mausklick geöffnet werden

Internet-Adressen wie

E-Mails

Verweis auf Dateien

oDateien können per Drag & Drop aus einem Windows-Explorer in das Eingabefeld "Ereignis" gezogen werden und werden automatisch in Hyperlinks auf Datei-Ressourcen konvertiert.

oSuchfunktion beim Bearbeiten des Ereignisses mit Vorwärts-, Rückwärtssuche, optionaler Beachtung von Groß-/Kleinschreibung und "nur ganzes Wort"

Polygon-Editor verweishier

Der Polygon-Editor wurde komplett neu programmiert und funktional erweitert. Insbesondere erfolgt das Darstellen von Punkten auf der Karte jetzt direkt aus dem Speicher und damit deutlich schneller (die Geschwindigkeit wird vor allem durch die Anzeige der Rasterkarten limitiert). Relevante Größenbeschränkungen für Polygone (Anzahl von Punkten) wurden aufgehoben. Die Exportmöglichkeiten wurden deutlich erweitert und erleichtern jetzt auch das Digitalisieren von

integriertes Fenster - alle Werkzeuge jetzt in einem Fenster vereint

oEditier-Kontrolle (Steuerung des Zeichnens, Infos zum Polygon und Kontexthilfe)

oLayer-Kontrolle (Verwaltung der geladenen Karten)

ooptionale Übersichtskarte

Layer-Kontrolle

oLaden, Entfernen, Einpassen, Einfärben von Layern; Anzeigen von Attributen; Laden von Rasterkarten usw.

Drag & Drop von Polygon- und Shape-Dateien ins Fenster

Markieren, Löschen, Messen und Exportieren von Segmenten (Linien)

oTipp: Im Karten-Explorer können jetzt neben Polygonen auch Linien mit der rechten Maustaste angeklickt und in den Polygon-Editor geladen werden!

Exportieren von Polygonen und Segmenten (Linien)

oals Shape-, KML-, GPX- oder WKT-Datei (Well known text)

KML-Dateien können zur Weitergabe von Restriktionszonen an externe Einrichtungen, Nachbarstaaten verwendet werden, da es ein standardisiertes Format ist

GPX-Dateien können

obei Aktivierung des Polygon-Editors über den Karten-Explorer (Menüpunkt "Extras - Polygon-Editor" oder Alt+P) kann das Exportieren als "neuer Layer" oder "zu bestehendem Layer hinzufügen" erfolgen, womit sich komplexe Strukturen wie Zaunabschnitte relativ einfach und in Etappen digitalisieren lassen

oExport in die Zwischenablage als KML, GPX, Punkte und WKT

KML, GPX und Punkte können über den Menüpunkt "Erstellen - aus Zwischenablage" (Strg+V) im Karten-Explorer eingefügt werden.

Anzeige von Betrieben auf der Karte verweishier

Durch Auswahl einer Tierseuche wird automatisch eine Filterbedingung für relevante Betriebe gesetzt und bei Attributen werden nur empfängliche Tierarten einbezogen.

Import bei Multipolygonen

Bei Polygonen, die aus mehreren Teilen bestehen (z.B. Inseln, Exklaven), wird jetzt bei der Import-Funktion (und auch per rechtem Mausklick im Karten-Explorer) der angeklickte Teil separiert und importiert.

Schnappschuss-Funktion verweishier

oeinfaches Sichern/Reaktivieren von Zwischenständen

oSchnappschüsse werden als Polygon-Datei mit fortlaufendem Index gespeichert und können im Polygon-Editor simultan zum bearbeiteten Polygon angezeigt werden bzw. es ersetzen

Karten-Explorer verweishier

Einheitliches Werkzeug zur Konvertierung von Shape-Dateien verweishier

Der Datenaustausch zwischen TSN und dem "externen GIS-Umfeld" über Shape-Dateien hat in den zurückliegenden Krisenmonaten enorm zugenommen und zu vielen Problemen bei abweichender Projektion, UTF-Zeichensätzen, inkompatiblen Formaten (Z- und M-Shapes, Null-Shapes) und nicht unterstützten Feldtypen (Float) geführt. Ein einziges Werkzeug sollte alle Probleme simultan und intuitiv lösen und kommt zum einen in neuen Programmfunktionen zur Anwendung und ersetzt bisherige Programmfunktionen.

neue Programmfunktionen

oic_toolbox16 Import mit Menüpunkt "Layer – Importieren" (Alt+I) oder

Drag & Drop einer Shape-Datei aus einem Windows-Explorer in den "Konverter"

oDuplizieren mit Menüpunkt "Layer – Duplizieren – benutzerdefinierte Kopie"(↑+D) oder

Drag & Drop eines Layers aus der Layer-Kontrolle in den "Konverter"

Ersetzt folgende Programmfunktionen

oTransformieren mit Menüpunkt "Layer – Transformieren"(Strg+T) oder

mit rechter Maustaste auf Layer klicken (Kontextmenüpunkt: Transformieren)

oExportieren mit Menüpunkt "Layer – Exportieren"oder

mit rechter Maustaste auf Layer klicken (Kontextmenüpunkt: Exportieren)

Tipp: beim Exportieren kann die Shape-Datei über das Kontrollkästchen ic_zwinge16 automatisch in ein Zip-Archiv komprimiert werden.

Komfortable Modifikation der Dateistruktur mit Voransicht

oNamen und Typen von Feldern können ohne Datenverlust geändert werden

oNeue Felder, Löschen von Feldern, Reihenfolge ändern

oic_sigma16 Statistikfunktion untersucht vorhandene Daten auf Feldlänge (Zeichenkette) und Wertebereich (numerische Felder), um die Feldlängen zu optimieren (unnötig lange Felder kosten viel Platz)

oKonvertierung von UTF-8, ANSI und OEM mit Anzeige in der Voransicht

Unterstützung von Voransicht mit Tabellenfiltern erlaubt die Selektion von Daten für neue Layer

oProbleme mit Umlauten sind sofort zu identifizieren

oic_tabellenfilter16 Tabellenfilter erlauben das Filtern von Zeilen

Selektion (Erstellen eines neuen Layers mit bestimmten Attributen (nur Wald etc.) oder Bereinigen/Löschen nicht benötigter Objekte)

gezielter Export in ic_kopieren16 Zwischenablage oder ic_excel Anzeige in Excel

Zählen von Zeilen die eine Bedingung erfüllen

Einfügen über Drag & Drop aus Layer-Kontrolle und externen Windows-Explorer-Fenstern

Umrechnen von Koordinaten

oVoransicht auf Karte (Wo würde der Layer bei den eingestellten Parametern auf der aktuellen Karte liegen?)

oUnterstützung von PRJ-Dateien → Projektion von "fremden" Shape-Dateien wird jetzt i.d.R. automatisch erkannt (sofern PRJ vorhanden)

oRelevante EPSG-Codes sind auswählbar verweishier

M- und -Z-Werte von entsprechenden Shape-Dateien werden genauso automatisch entfernt wie auch Null-Shapes (Einträge ohne Geometrie)

Beim Exportieren werden jetzt Zeichensatz (CPG-Datei) und Projektion (PRJ-Datei) automatisch erstellt

Sonstiges

Attribute bearbeiten – Struktur ändern verweishier

oDas Ändern der Dateistruktur wurde komplett überarbeitet und an das Konvertierungswerkzeug für Shape-Dateien angelehnt

oFeldname und -typ können ohne Datenverlust geändert werden

oic_sigma16 Statistikfunktion untersucht vorhandene Daten auf Feldlänge (Zeichenkette) und Wertebereich (numerische Felder), um die Feldlängen zu optimieren

oZeichensatzkonvertierung

oVoransicht

Erstellen von Hexagonen verweishier

Waben, regelmäßigen Sechsecken) mit dem Menü "Erstellen -Hexagon"

oAlternativ zu quadratischen Grids können Hexagone beliebiger Kantenlänge erstellt werden.

Erstellen aus Zwischenablage/Textdatei (CSV)

oAlternativ zu Layern mit ic_mo_punkt16 Punkten können jetzt auch Layer mit ic_mo_linie16 Linien (zwischen zwei Punkten) erstellt und der Winkel berechnet werden.

oEin Zip-Archiv, das genau eine CSV-Datei enthält, kann jetzt per Drag&Drop oder Strg+V im Karten-Explorer direkt geöffnet werden, ohne es vorher entpacken zu müssen. Damit lassen sich die von der ZTSDB (TSN-Online) herunter geladenen komprimierten CSV-Dateien ohne Umwege öffnen.

Zeichnen-Funktionen erstellen geometrische Attribute verweishier

Werden im Menü "Extras-Zeichnenmodus" Objekte erstellt, werden automatisch folgende Attribute zum Geo-Objekt berechnet und gespeichert:

oic_stift_kreis16 Kreis

X- und Y-Koordinate des Mittelpunktes

Radius

oic_stift_rechteck16 Rechteck

Länge und Breite

Koordinaten für Links (X), Oben (Y), Rechts (X), Unten (Y)

oic_stift_rechteck16 Polygon

Fläche und Umfang

o ic_stift_puffer16 Puffer

X- und Y-Koordinate des Mittelpunktes

Radius

oic_stift_linie16 Linie

Länge

oic_stift_punkt16 Punkt

X- und Y-Koordinate

Tipps ...vollständige Liste für Tastatur und Maus verweishier

oSTRG + Drag&Drop genau einer Shape-Datei in den Karten-Explorer öffnet den Shape-Konverter zum Importieren der Shape-Datei

oMausfunktionstasten in Karten-Explorer (sowie Polygon-Editor und beim Georeferenzieren) erweitert:

Mausrad↑ = Karte nach oben verschieben

↑ + Mausrad↑ = Karte nach links verschieben

Mausrad↓ = Karte nach unten verschieben

↑ + Mausrad↓ = Karte nach rechts verschieben

Maustaste↓ (Daumentaste unten) = Vorheriger Kartenausschnitt

Maustaste↑ (Daumentaste oben) = nächster Kartenausschnitt


Dieser Abschnitt gibt Auskunft über wichtige Neuerungen und Erweiterungen der Version TSN 3.3 (R5) vom 29.04.2020 im Vergleich zur Vorversion TSN 3.3 (R4).

Das neue Release von TSN 3.3 R5 beinhaltet zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen. Insbesondere sind wesentliche Neuerungen in Bezug auf den Datenaustausch und die Integration von leistungsfähigen Web-Services implementiert worden.

Allgemein

Alternatives Hilfesystem

Sollte der Zugriff auf das Hilfesystem von TSN (z.B. durch Systemeinstellungen bei Citrix-Umgebungen) blockiert sein, kann jetzt auf eine Webseite zugegriffen werden, die eine identische Hilfe enthält. Alternativ kann mit STRG+F1 die TSN-Hilfe jederzeit als Webseite aufgerufen werden.

oHinweis: Jede Tastenkombination mit gedrückter STRG-Taste ist möglich (ALT+STRG+F1, ↑+STRG+F1), was hilfreich ist, wenn STRG+F1 bei einer Umgebung bereits anderweitig verwendet wird.

Schnittstelle zu TSN-Online 3 entfernt

Die Version TSN 3.3 R4 unterstützte für eine Übergangsphase die Schnittstellen von TSN-Online V3 und V4. Das neue Release unterstützt ausschließlich die Version 4 von TSN-Online (keine Anpassung von Einstellungen für die Kommunikation mehr erforderlich).

Modifikation des Aufrufs von Web-Services

In einigen Infrastrukturen traten Probleme bei der Nutzung von Web-Services von TSN-Online auf, wenn dieses stark frequentiert und gleichzeitig erfolgten. Das neue Release erlaubt die alternative Nutzung einer lokalen WSDL-Datei (Schnittstellendefinition), bei der das beschriebene Problem nicht mehr festgestellt werden kann.

oStandardmäßig wird jetzt ins BIN-Verzeichnis von TSN eine Datei tsn.wsdl kopiert.

oAls Systemadministrator kann die Funktionalität unter "Verwaltung - Globale Einstellungen", Registerkarte "Kommunikation"mit der Schaltfläche ic_download16 überprüft werden. Es erfolgt eine Anzeige, wenn die lokale WSDL-Datei verwendet wird. verweishier

Meldung von Seuchenobjekten

Bei der Meldung eines neuen Seuchenobjektes wird nicht mehr eine URL im Browser mit entsprechenden Parametern (Tierseuche, Betrieb, Koordinaten, Tierzahlen) aufgerufen, sondern ein Web-Service aufgerufen, der diese Daten überträgt und von TSN-Online einen Link (Ticket) für die Verwendung dieser Daten erhält, der anschließend im Browser aufgerufen wird. Damit lassen sich Daten beliebiger Größe übertragen (URL haben eine strikte Längenlimitierung) und eventuelle clientseitige Änderungen der URL, die in der jüngeren Vergangenheit zu gehäuften Problemen führten, sollten vermieden werden. verweishier

Vorgabewerte

Die Vorgabewerte für Links (TSN-Online, Webservice, Methodensammlung usw.) wurden aktualisiert.

Web-Service für Geokodierung verweishier

oersetzt alle früheren Funktionen mit "Hauskoordinaten"

odeutschlandweite Ermittlung von Koordinaten aus Adressen

oSuche nach PLZ, Orten, Straßen, Hausnummern und geografischen Namen

oAutomatische Georeferenzierung von Adressen im Karten-Explorer (z.B. Excel-Tabellen über Einfügen aus Zwischenablage)

oExportieren der gefundenen Objekte in die Zwischenablage

oAnzeigen der Objekte auf Karte (sofern Aufruf aus "Karten-Fenster")

Georeferenzieren verweishier

oGeokodierung integriert

oUmgebungssuche – Was ist hier? (Alt + W) →  für Suche in konfigurierbarem Radius an aktueller Mausposition

oAlt + linke Maustaste identifiziert Adresse an geklickerter Position über Web-Service

Polygon-Editor verweishier

oGeokodierung zum Auffinden von Objekten und Positionieren der Karte (Ort, Straße, Haus); diese Funktion ersetzt die Ortsteilsuche im Polygon-Editor

oUmgebungssuche – Was ist hier? (Alt + W) →  für Suche in konfigurierbarem Radius an aktueller Mausposition

HIT-Abfragen verweishier

Die universelle REST-Schnittstelle für HIT-Abfragen wurde hinsichtlich der Verarbeitung so genannter Subcodes überarbeitet. Insbesondere wird bei Aktivierung des Eingabefeldes eine Erläuterung wichtiger Subcodes angezeigt und der Subcode R zur Begrenzung der empfangenen Zeilen (z.B. R100 für 100 Zeilen) jetzt korrekt unterstützt.

Krisenverwaltung

Bereinigen

Es wurde eine Programmfunktion integriert, mit der alle Krisen bis zu einem Datum aus der Krisenverwaltung und von der Festplatte gelöscht werden können. Optional kann dies auf Testtierseuchen begrenzt werden. verweishier

Krisen-Explorer

Untersuchung-Explorer verweishier

oKartenausgabe (Karten-Explorer, FLI-Maps, Google Earth) integriert

oKoordinaten können jetzt in Zwischenablage exponiert werden

Lagedarstellung verweishier

oLebensdauer/Verwaltbarkeit für Karte auf dem FLI-Server bei FLI-Maps integriert

Restriktionszonen übergeben verweishier

Nach Bearbeiten einer Restriktionszone wird deren sofortige Übertragung angeboten; es wird die entsprechende Schnittstelle mit selektierter Restriktionszone geöffnet.

Karten-Explorer

Koordinaten und Projektion

oLAEA (Lambert azimuthal equal-area) als Koordinatensystem integriert

europaweite Darstellungen möglich

Hintergrundkarten für ganz Europa verfügbar

oAnzeige des aktuellen Koordinatensystems in Statuszeile

Doppelklick auf diese Anzeige öffnet die Programmfunktion verweisProjektion verwalten

o Beim Öffnen des ersten Layers wird die Projektion des Projektes bei Bedarf automatisch angepasst

oAlle Funktionen zum Erstellen von Layern (Grid, Betriebe, KML etc.) erzeugen jetzt Koordinaten entsprechend der aktuell eingestellten Projektion

Menü "Selektieren" hinzugefügt

oRäumlich, Abfrage, Liste und per Mausklick

oSchnelles Selektieren mit Kreis, Rechteck und Polygon

Tipp: Kurztasten, z.B. Alt + SK → Selektieren mit Kreis

Klassen -Designer wurde erweitert verweishier

Farbschema zuweisen verweishier

oEine Bibliothek hinterlegter Farbverläufe, die bei Bedarf durch selbst erstellte Farbverläufe erweitert werden kann

onützlich für einheitliche Einfärbungen für Sachdaten, Risikokulissen, Heat-Maps usw.

overfügbar beim Einfärben nach individuellen Klassen und Einzelwerten

KML-Export wurde erweitert verweishier

o"Extended Data"implementiert, was die effektive Übergabe von Attributen (Sachdaten) erlaubt

obei Ausgabe als Karte auf FLI-Maps können Lebensdauer, Titel und E-Mail-Adresse des authentifizierten TSN-Online-Benutzers übergeben werden

Verwaltung eigener publizierter Karten über TSN-Online für den Benutzer möglich

KML-Import integriert verweishier

ouniverseller nationaler und internationaler Datenaustausch

Restriktionszonen

Lagedarstellungen

oKML-Dateien einlesen über

Menüpunkt "Erstellen - aus KML-Datei"

Drag&Drop von KML-Dateien in Karten-Explorer

Einfügen aus Zwischenablage (Dateien oder Text)

oKarten-Austausch mit TSN-Online ab TSN 3.3 R5 zukünftig in KML

oEinfärbungen (Styles) editierbar

oStruktur der übergebenen Attribute (Datentypen etc.) bei "Extended Data"editierbar

Umgebungssuche (Reverse Geokodierung) verweishier

oFür gegebene Koordinaten können im beliebigen Umkreis Adressen (Häuser), Straßen, Orte und geografische Namen gesucht werden.

oBis zu 1000 Objekte werden als Vorschlagsliste ermittelt und können sofort als Karten-Layer angezeigt werden

oKoordinaten können aus Zwischenablage und per Klick in die Karte ermittelt werden

Kontextmenü "Was ist hier?"→ Umgebungssuche an geklickter Position

ALT+W (Was ist hier?) → führt Umgebungssuche an Mausposition aus

ALT + linke Maustaste identifiziert die Adresse an der geklickten Position

Routenberechnung verweishier

oIntegration eines Webservice des BKG zur Berechnung von Routen

oStartpunkt … (Zwischenziele) … Endpunkt (Max. 50 Punkte pro Route)

Einfügen aus Zwischenablage, Geokodierung von Adressen oder Umgebungssuche

oOptionen

Auto, Schwerlast usw.

Schnellste, Kürzeste Route

oDarstellung auf Karte

oAnweisungen als Excel-Tabelle exportierbar

okünftig können weitere Routing-Optionen (Fahrzeuggrößen, Gesamt-Achslasten) und zu umfahrende Flächen (Restriktionsgebiete) implementiert werden

z.B. ein TKB-Fahrzeug mit 40t Achslast soll von A nach B unter Umgehung von Sperrzonen fahren

Datenaustausch mit GPS-Geräten

oImportieren von GPX-Dateien verweishier

Einlesen von Tracks (aufgezeichneten, tatsächlich zurückgelegten Wegstrecken), Routen (geplante Wegstrecken) und Wegepunkte als Karten-Layer

Abgelaufene Wegstrecken können für die Erstellung von Restriktionszonen genutzt werden

Dabei können mit einer neuen Funktion im Selektieren-Fenster Linien markiert und zu einem Polygon umgewandelt werden

Die Suchpfade von Jägern oder Personen bei der Kadaversuche können dargestellt werden

Fundstellen von Kadavern können als Wegepunkte importiert werden

oExportieren von GPX-Dateien verweishier

Linien-Layern oder Polygon-Layern als Routen

Wegstrecken können vorgegeben werden, um z.B. die Kadaversuche zu optimieren

Punkte-Layer als Wegepunkte

Betriebe, Fundstellen von Tieren usw. können auf ein GPS-Gerät übergeben werden

Einfügen aus der Zwischenablage verweishier, Erstellen aus Text-Dateien (CSV) verweishier

oBeim Einfügen von Text im Karten-Explorer wird analysiert, ob es sich ggf. um KML-Format, GPX-Format oder eine Tabelle mit Koordinaten und Adressen handelt

KML, GPX und Koordinaten werden erkannt und kartografisch dargestellt verweisAdressen und Koordinaten in Zwischenablage

oBeim Einfügen von Text (CSV) aus Dateien oder aus der Zwischenablage (Erstellen von Layern oder bei "Extras - Verknüpfen") ist es jetzt in der Voransicht möglich,

zu importierende Spalten auszuwählen,

festzulegen, in welcher Zeile sich Spaltenüberschriften befinden

die Anzahl der Zeilen in der Voransicht zu ändern

oFolgende Programmfunktionen zum Verknüpfen von Layern mit Informationen aus der Zwischenablage bzw. Text-Dateien wurden überarbeitet verweishier

Join über Schlüsselfeld verweishier

… ein Layer kann über ein Schlüsselfeld mit Informationen aus der Zwischenablage bzw. Text-Datei erweitert werden

Koordinaten generieren (Punkt) verweishier

… für Daten aus der Zwischenablage bzw. Text-Datei werden über ein Schlüsselfeld eines geladenen Layers Koordinaten generiert (z.B. Zufallspunkte in Polygon)

Koordinaten generieren (Multipoint) verweishier

… für Daten aus der Zwischenablage bzw. Text-Datei werden über ein Schlüsselfeld eines geladenen Layers Koordinaten generiert, wobei die Anzahl der erzeugten Punkte über eine wählbare Spalte gesteuert wird (z.B. ein Zufallspunkt pro Schwarzwildstrecke je Jagdgebiet)

Bearbeiten von Attributen verweishier

Die Programmfunktion zum Bearbeiten von Attributen eines Layers oder einer separaten dBase-Datei wurde erweitert:

oManuelle oder automatische Geokodierung von Adressen integriert

oHinzufügen und Löschen von Zeilen für dBase-Dateien

oErstellen von Shape-Dateien erweitert

Das Erstellen einer Shape-Datei aus einer dBase-Datei über Spalten mit Koordinaten ist jetzt auch möglich, wenn die Tabelle noch Zeilen ohne Koordinaten enthält, indem die Shape-Datei aus einer Kopie der bisher georeferenzierten Zeilen erstellt wird.

oMarkierungsmodus zum Löschen, Georeferenzieren und Berechnen/Ersetzen von Attributen

oDie Funktion "Geografische Eigenschaften berechnen"wurde um die Möglichkeit erweitert, Attribute in Bezug zur Fläche zu setzen (Bsp.: Ersetze Feld Strecke durch Strecke je 100ha) verweishier

Sonstiges

oDrag&Drop von Layern aus Karten-Explorer heraus öffnet neuen Karten-Explorer verweishier

oMit der neuen Schriftart TSN-Symbole.ttf wurden die Standard-Symbole erweitert (z.B. Bienen)

oAlt + C kopiert Koordinaten an Mausposition in die Zwischenablage, ↑ + Alt + C fügt Koordinaten an Mausposition zur Zwischenablage hinzu (Strg + V erzeugt daraus sofort einen Punkte-Layer)

oDer Menüpunkt "Layer – Exportieren"erlaubt es, eine Kopie der mit dem Layer assoziierte Shape-Datei in ein beliebiges Laufwerk/Verzeichnis zu kopieren und dabei optional die Projektion zu ändern. Dies erleichtert den Datenaustausch mit externen Einrichtungen.

oDie Programmfunktion zur Abfrage von Seuchenobjekten der Zentralen Tierseuchendatenbank (TSN-Online) unterstützt jetzt die Mehrfachauswahl für die Anzeige von Ausbrüchen auf Karten, sowie die Ausgabe in Zwischenablage und Anzeige in Excel. verweishier

oBeim Speichern eines neuen Projektes können Titel und Beschreibung angegeben werden.


Das Release R5a vom 8.7.2020 beseitigt alle bis Ende Juni aufgelaufenen Fehler und Probleme und bietet kleine Anpassungen und Erweiterungen.

KML-Import

oBeseitigung eines Problems, dass beim Import von KML-Dateien in einigen Szenarien die Einfärbung von Punkten nicht korrekt vorgenommen wurde.

oDie Verarbeitung der Struktur der Attribute der KML wurde überarbeitet, um Probleme bei der Erstellung der Attribut-Datei der Shape-Datei zu verhindern. KML-Dateien enthalten häufig Namen für Attribute (Feldnamen), die in der Shape-Datei nicht erlaubt sind.

Umlaute und Sonderzeichen bei Feldnamen in der KML-Datei werden eliminiert

Feldnamen werden bei Bedarf so modifiziert, dass die ersten 10 Stellen signifikant sind

KML-Export, GPX-Export

Bei Export von KML (und GPX) traten Probleme auf, wenn eine ungünstige Projektion verwendet wurde, um Deutschland und Nachbarstaaten zu verarbeiten. Es ist z.B. möglich, Deutschland und Polen in einer Karte in UTM Zone 32 (UTM32) im Karten-Explorer darzustellen, jedoch können dann nicht mehr alle Koordinaten korrekt in GPS-Koordinaten konvertiert werden, um sie in die KML bzw. GPX zu schreiben. Eine Ausgabe auf FLI-Maps oder Google Earth würde kein korrektes Ergebnis bringen. Dieses Problem (und dessen Lösung) wird jetzt durch zweckdienliche Hinweise in der Oberfläche signalisiert.

LAEA

Bei "Verwaltung – Globale Einstellungen, Registerkarte "Kartografie"kann jetzt bei Typ der Rasterkarten auch "LAEA"gewählt werden; das Download-Center beachtet diese Einstellung ebenfalls und lädt die NUTS dann in diesem System herunter.

Projektion

Der Karten-Explorer erlaubt es, die Projektion eine Projektes zu ändern. Im neuen Release wurden diverse Probleme mit "Unterfenstern"beseitigt, die jetzt alle korrekt mit der Projektion des Hauptfensters zusammenarbeiten (Georeferenzieren, Rasterkarten hinterlegen, Polygon zeichnen, Attribute bearbeiten...)

HIT-Abfragen verweishier

oEs kann jetzt der Sub-Code R (z.B. R100) angegeben werden, um nur die angegebene Anzahl von Zeilen zu liefern, was sehr sinnvoll ist, um bei großen Datenmengen das Resultat/die Bedingung zunächst zu evaluieren.

oBeim Aktivieren der Eingabe des Sub-Codes wird eine Liste nützlicher Codes eingeblendet.

HIT-Bestandsangaben

Das Berechnen der Bestandsangaben in HIT beim Melden von Tierseuchen erlaubt jetzt auch das Kopieren in die Zwischenablage und die Ausgabe in Excel.

Routenberechnung

Im Mai 2020 wurde die Version 2 der Web-Schnittstelle zum Routing durch das BKG veröffentlicht. Um die langfristige Verfügbarkeit der Programmfunktion sicherzustellen, wurde die Routenberechnung in TSN auf die neue Version umprogrammiert.

Fenster "Georeferenzieren"

oEs wurde ein Fehler bei der Funktion Geokodierung (über Adresseingabe) beseitigt. Jetzt werden die Koordinaten korrekt übernommen.

oDas Hinterlegen der Rasterkarten kann jetzt (wie im Karten-Explorer) alternativ mit STRG+R aufgerufen werden.

automatisches Georeferenzieren

Beim automatischen Georeferenzieren ist eine Adresse jetzt gültig, wenn PLZ oder Ort vorhanden sind.

Abfrage ZTSDB

oDas Erstellen von Layern durch Abfrage der ZTSDB (TSN-Online) im Karten-Explorer erlaubt jetzt neben einem Markierungsmodus auch den Export in Excel und die Zwischenablage.

oDas Fenster ist jetzt nichtmodal - man kann weiter im Fenster des Karten-Explorers arbeiten (Layer umbenennen oder einfärben usw.)

Überarbeitung der Hilfe und Beseitigen von Problemen beim Aufruf der Online-Hilfe (STRG+F1) bei einigen Fenstern.


Das Release R5a vom 30.7.2020 beseitigt alle bis Ende Juli aufgelaufenen Fehler und Probleme und bietet kleine Anpassungen und Erweiterungen.

Einfügen aus der Zwischenablage verweishier, Erstellen aus Text-Dateien (CSV) verweishier

Das Einfügen aus der Zwischenablage unterstützt als Koordinatenspalte neben "X-Rechtswert"und "Y-Hochwert"wieder den Spalten-Typ "Google Maps". Dabei wird immer die Reihenfolge Latitude (Y) und Longitude (X) erwartet, das Trennzeichen kann Komma oder Leerzeichen sein und die Notation kann dezimal oder in Grad, Minute und Sekunde sein. Dies ergibt folgende Formate, die zeilenweise neu interpretiert werden und damit auch beliebig wechseln können:

o54.183793,13.359263

o54.180384 13.339940

o54°11'01.7"N,13°21'33.4"E

o54°10'49.4"N 13°20'23.8"E

Bearbeiten von Attributen verweishier

Die Möglichkeiten zur Ermittlung von Koordinaten beim Bearbeiten von dBase-Dateien und Attributen von Shape-Dateien wurden optimiert.

oKoordinaten und/oder Adressen können jetzt direkt per Menüpunkt oder ALT+V aus der Zwischenablage in das "Bearbeiten-Fenster" eingefügt werden.

Geografische Koordinaten aus Google Maps (dezimal oder in Grad) werden korrekt separiert und in das aktuell eingestellte Koordinatensystem umgerechnet.

Adressen aus Google Maps, die in die Zwischenablage kopiert wurden, können direkt eingefügt werden.

oMenüpunkte für Umgebungssuche (STRG+U) und manuelle Eingabe von Koordinaten sind hinzugefügt worden.

oDie manuelle Geokodierung von Hausadressen (STRG+H) kann jetzt auch aufgerufen werden, wenn keine Adressfelder definiert wurden.

oWird eine Adresse in der manuellen Geokodierung, Umgebungssuche oder Georeferenzierung ausgewählt (geändert), dann werden auch die Adressangaben im "Bearbeiten-Fenster" aktualisiert.

oDie automatische Georeferenzierung wird jetzt auch durchgeführt, wenn neben Straße und Hausnummer nur die PLZ oder nur der Ort vorhanden sind. Sind beide Angaben vorhanden, wird per Standard die PLZ präferiert, da die Kombination aus PLZ, Straße und Hausnummer in der Praxis die höchste Trefferrate zeigt. Häufig ist der Ort nicht korrekt angegeben (Schreibweise, Eingemeindungen etc.)

Hilfesystem

Die TSN-Internethilfe (STRG+F1) wurde optimiert. Es wird jetzt ein Inhaltsverzeichnis und eine Volltextsuche analog der lokalen TSN-Hilfe verwendet.

Initialisierungsdatei verweishier

Die Initialisierungsdatei (tsn.ini) im Bin-Verzeichnis von TSN unterstützt jetzt folgende Parameter in der Sektion [Optionen]:

oInternetbrowser=…

Es kann ein Browser angegeben werden, der bei Aufrufen von Internetadressen (TSN-Online, Internethilfe, Meldung von Seuchenobjekten, FLI-Maps) verwendet wird. Wird die angegebene Ressource nicht gefunden, wird weiterhin der beim Betriebssystem hinterlegte Standard-Internetbrowser verwendet.

oInternethilfe=0/1

Internethilfe=0 (Beim Betätigen von F1 wird die lokale Hilfe (tsn.chm) aufgerufen, STRG+F1 ruft die TSN-Internethilfe auf.)

Internethilfe=1 (Beim Betätigen von F1 wird die TSN-Internethilfe aufgerufen, STRG+F1 ruft die lokale Hilfe (tsn.chm) auf.)

oInternethilfeUrl=…

Wird hier eine Internetadresse angeben, wird die HTML-Seite für die Kontexthilfe mit der angegeben URL aufgerufen. Damit ist es möglich, die TSN-Internethilfe auf ein alternatives Web umzulenken.

oLatitudeposition=0/1/2

Diese Einstellung erlaubt es, das Verhalten vom Karten-Explorer beim Einfügen von geografischen Koordinaten aus der Zwischenablage zu steuern. Da externe Programme wie Google Maps die geografischen Koordinaten in der Regel mit der Latitude (Y) in der ersten Position angeben, kann damit das korrekte Einfügen und Verarbeiten dieser Koordinaten sichergestellt werden.

Fehlerbereinigungen

oDie Darstellung von Einrichtungen im Karten-Explorer bei Mehrfachauswahl und Tabellenfilter funktioniert jetzt korrekt.

oDiverse Probleme bei der Verwendung der Zwischenablage und Koordinatentransformation wurden bereinigt bzw. deren Möglichkeiten erweitert und optimiert.


Informationen zu weiter zurückliegenden Aktualisierungen finden Sie verweishier.